Gemeinsam Räder reparieren

Mehrere Männer stehen in und vor einer Garage und reparieren Fahrräder

Die Fahrradwerkstatt ist immer gut besucht

Gersthofen. Die Fahrradwerkstatt in der GU Ziegeleistraße erfreut sich größter Beliebtheit bei den Asylsuchenden und anerkannten Flüchtlingen. Das Konzept „Hilfe zur Selbsthilfe“ geht auf.

Helmut Stoll und Hans-Rainer Mayer leiten die Geflüchteten bei den Fahrradreparaturen an. Alle sollen lernen, wie sie kleine Reparaturen selbst durchführen können. Etwa Reifen flicken, Birnchen austauschen und die Kette ölen. Außerdem zeigen die Ehrenamtlichen, wie man gut erhaltene Teile von alten, unbrauchbaren Fahrrädern abmontiert und damit kaputte Räder wieder instandsetzt.

Weil die freiwilligen Helfer mit ihnen Deutsch sprechen, bekommen die Geflüchteten die Gelegenheit, ihre in den Sprachkursen erlernten Deutschkenntnisse anzuwenden. Die Ehrenamtlichen thematisieren auch kulturelle Unterschiede. Besonders wichtig ist ihnen der höfliche Umgang miteinander. Wer das Rad oder Werkzeug eines anderen benutzt, muss vorher natürlich fragen. Auch für die Kinder gibt es in der Fahrradwerkstatt etwas zu tun: Helmut Stoll lässt sie Bilder malen, mit denen er dann die Werkstatt schmückt.

An einer Wand befestigtes Werkzeug (Schraubenschlüssel, Schraubendreher, Zangen)Dass es die Werkstatt gibt, ist nicht nur dem großen Engagement der Ehrenamtlichen zu verdanken. So stellt die Tiefenbacher Stiftung mietfrei eine Garage zur Verfügung. Eine Firma aus Gersthofen hat dem Projekt alte Möbel überlassen. Außerdem haben zahlreich Spender*innen gebrauchte Fahrräder abgegeben, die nun den Asylbewerber*innen und Flüchtlingen zugute kommen. Das notwendige Werkzeug haben die Ehrenamtlichen teilweise selbst, teilweise mithilfe von Spenden der Deutschen Post in Gersthofen finanziert.

Bei den Geflüchteten kommt die Fahrradwerkstatt sehr gut an, sie ist immer gut besucht. Zur Zeit ist die Werkstatt in der GU Ziegeleistraße zweimal pro Woche geöffnet. Um die Öffnungszeiten zu erweitern, hoffen die Organisatoren auf die Hilfe weiterer Freiwilliger. Tüftler*innen, die gerne wieder alte Räder in Gang bringen und mit Menschen zu tun haben, sind herzlich willkommen.

Ansprechpartnerinnen:
Ira Bodenmüller, Asyl- und Migrationsberaterin, im netzwerk4A – bodenmueller.i[at]diakonie-augsburg.de
Christine von Gropper, Ehrenamtskoordinatorin Helferkreis Asyl Gersthofen – vongropper.c[at]diakonie-augsburg.de

Endlich fit für IT!

Teilnehmer*innen des ffIT-Kurses mit ihrem Kursleiter

Teilnehmer*innen des ffIT-Kurses mit ihrem Kursleiter

Augsburg. Die erste Kursreihe „fit for IT“ (ffIT) hat am vergangenen Samstag einen erfolgreichen Abschluss gefunden. An acht Terminen hatte Prof. Dr. Wolfgang Klüver, ehemaliger Dozent an der Hochschule Augsburg, interessierten Teilnehmer*innen grundlegende Kenntnisse am Computer, im Internet und der elektronischen Kommunikation vermittelt.

Die bereits im Vorfeld ausgebuchte Kursreihe endete mit der Übergabe der „ffIT-Führerscheine“, die die Teilnahme bestätigen und so z.B. bei kommenden Bewerbungen genutzt werden können. Bereits jetzt steht fest, dass die Kursreihe, die gemeinsam von netzwerk4A und der Tür an Tür – Digitalfabrik durchgeführt wurde, Wiederholung findet. „Auch weiterführende Computerkurse oder Programmierkurse sind denkbar, momentan ist der Bedarf an grundlegenden Funktionen zur Wohnungs- und Arbeitssuche oder Kommunikation im Netz, aber am dringendsten“, resümierte Daniel Kehne, einer der Geschäftsführer der Digitalfabrik.

Die Inhalte des diesjährigen Kurses stehen unter der Creative Commons Lizenz auch zum Download bereit: ComputerLicenseMaterial.

Der nächste ffIT-Kurs ist bereits in Planung: Am 22. September 2018 um 10:00 Uhr findet die Anmeldung im Café Tür an Tür statt. Der erste Kurstermin ist der darauffolgende Samstag, der 29. September 2018, ebenfalls um 10:00 Uhr.

netzwerk4A zu Besuch in der Ausländerbehörde

Etwa zehn Menschen stehen mit dem Rücken zur Kamera in einem Korridor; ein ihnen zugewandter Mann spricht

Rundgang durch die Augsburger Ausländerbehörde

Augsburg. Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter*innen aus dem Bereich Flucht/Asyl des Projekts netzwerk4A besuchten am Donnerstag die Ausländerbehörde Augsburg. Im Rahmen der Fortbildungsreihe „EfA – Engagiert für Asylsuchende“ informierten sich die rund zwanzig Besucher*innen  über Zuständigkeiten und Aufgaben der städtischen Behörde. Sie ist Ansprechpartnerin für mehr als 66.000 Einwohner*innen in der Stadt Augsburg mit ausländischem Pass. 48 Mitarbeiter*innen bearbeiten alle Fragestellungen rund um das Thema Aufenthalt bis hin zur Einbürgerung.

Von besonderem Interesse war die Abgrenzung der Tätigkeiten zwischen der lokalen Ausländerbehörde und der Zentralen Ausländerbehörde Schwaben und die Frage, wann eine Fiktionsbescheinigung ausgestellt wird und welche Funktion sie erfüllt. Darüber hinaus beantworteten Bernd Schneider, Leiter der Ausländerbehörde, und Michael Bayer, Team-Leiter Asyl, auch ganz praktische Fragen – etwa zu Wartezeiten, Gebühren oder für eine Niederlassungserlaubnis erforderliche Deutschkenntnisse.

Der Besuch in der Ausländerbehörde endete mit einem Rundgang durch die Räume des Teilbereichs Asyl. Die Gespräche zwischen Freiwilligen und der Ausländerbehörde Augsburg sollen in loser Folge fortgesetzt werden.

Nachmittagsbetreuung in der Berliner Allee startet – Freiwillige gesucht!

Ein mit Buntstiften gefülltes Mäppchen Augsburg. Die neue Nachmittagsbetreuung des Diakonischen Werkes in der Gemeinschaftsunterkunft Berliner Allee beginnt am heutigen Montag. Kinder aller Jahrgangsstufen erhalten dort Hilfe bei ihren Hausaufgaben.

Bereits jetzt wurden zehn Kinder zur Nachmittagsbetreuung angemeldet. Die meisten von ihnen kommen aus dem Irak und der Türkei. Die Betreuung in der Gemeinschaftsunterkunft wird vorerst montags, mittwochs und freitags für jeweils zwei Stunden stattfinden. Wer seine Aufgaben erledigt hat, kann die restliche Zeit spielen.

Freiwillige Unterstützer*innen gesucht!

Aktuell engagieren sich in der Nachmittagsbetreuung in der GU Berliner Allee drei ehrenamtliche Helfer*innen. Um das Betreuungsverhältnis zu verbessern, sucht das Diakonische Werk Augsburg e.V. weitere Freiwillige! Interessierte wenden sich bitte an Verena Weber, die sie telefonisch unter der Nummer 08 21/ 56 75 39 49 oder per Email an weber.v[at]diakonie-augsburg.de erreichen.

Deutschkurs-Anmeldung: Über 120 Teilnehmer*innen im Sommertrimester

An mehreren Tischen sitzen jeweils zwei Menschen (jeweils ein Geflüchteter und ein/e freiwillige Helfer*in; die Geflüchteten füllen einen Test aus

Anmeldung zu den Deutschkursen am Donnerstag, 19. April

Augsburg. Für die Deutschkurse des Sommertrimesters bei Tür an Tür haben sich bisher über 120 Geflüchtete angemeldet. Damit bleibt die Zahl der Teilnehmer*innen wie im Vorjahr auf einem relativ niedrigen Niveau. Das ist zum einen eine Folge der aktuellen politischen Situation: Die Politik erschwert Geflüchteten den Zugang nach Deutschland und Europa. Außerdem müssen die Flüchtlinge länger als bisher in Erstaufnahme-Einrichtungen bleiben. Zum anderen gibt es auch eine positive Ursache: Es befinden sich mehr Geflüchtete als früher in einem Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis.

Wer die zwei bisherigen Anmeldetage versäumt hat, kann sich noch am Donnerstag, den 26. April anmelden. Von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr im zib, Wertachstraße 29. Ein Anmeldetermin ist hierfür nicht erforderlich.

Seit dem Projektbeginn führt das netzwerk4A die in den Vorgängerprojekten erprobten Deutschkurse für Asylbewerber*innen erfolgreich weiter. Die Kurse dauern neun bis elf Wochen und umfassen pro Woche acht Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Alle Dozent*innen sind freiwillig und unentgeltlich tätig. Auch an den Anmeldetagen unterstützen freiwillige Helfer*innen das netzwerk4A: Bei der Anmeldung für das Sommertrimester haben insgesamt 12 Freiwillige – Dozent*innen und Unterstützer*innen aus dem Deutsch-Café – geholfen. Dafür vielen Dank!

Die Deutschkurse des Sommertrimesters könnten jedoch vorerst die letzten sein. „Noch ist völlig offen ist, ob wir auch nach dem Ende des Projektes netzwerk4A weitere Deutschkurse anbieten können“, so Margot Laun, Freiwilligenkoordinatorin im netzwerk4A.

Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen: „Lassen Sie sich beraten“

Eine Hand an einer Kreissäge

Augsburg. Die zweite Veranstaltung der Seminarreihe „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ hat am Mittwoch stattgefunden. Dr. Simon Goebel (Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH im Bayerischen Netzwerk „Beratung und Arbeitsmarktvermittlung für Flüchtlinge“ (BAVF II)) informierte im zib über den Zugang zu Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung.

Die 17 Teilnehmer*innen lernten, dass es stark vom Einzelfall abhängt, ob und unter welchen Bedingungen ein Flüchtling eine Beschäftigungserlaubnis erhält. Neben dem Aufenthaltsstatus können die bisherige Aufenthaltsdauer in Deutschland und das Herkunftsland eine wichtige Rolle spielen. Die Ausländerbehörden genehmigen Anträge auf Beschäftigungserlaubnis von Asylbewerber*innen aus Eritrea, Irak, Iran, Somalia und Syrien beispielsweise eher als Anträge von Asylbewerber*innen aus Senegal (so genanntes „sicheres Herkunftsland“). Bei Afghan*innen kann die Vorlage eines Passes zur Genehmigung führen.

Hinzu kommt die sogenannte Vorrangprüfung: Wenn ein Arbeitgeber einen Flüchtling mit Aufenthaltsgestattung oder Duldung einstellen will, prüft die Agentur für Arbeit davor, ob an seiner Stelle eine aufenthaltsrechtlich besser gestellte Person den Job übernehmen könnte. Diese Prüfung gibt es längst nicht mehr in allen Bundesländern, auch in Bayern wurde sie vielerorts ausgesetzt. In Augsburg wird sie aber nach wie vor durchgeführt.

Mit dem Integrationsgesetz wurde wiederum eine besondere Möglichkeit für Geduldete geschaffen, um eine Ausbildung abschließen zu können (Ausbildungsduldung in der sogenannten „3+2-Regelung“). Diese „wurde vom bayerischen Innenministerium jedoch weitgehend ad absurdum geführt“, kritisierte Simon Goebel. Lediglich für Asylbewerber*innen, die sich bereits in einer Ausbildung befinden und dann einen ablehnenden Asylbescheid erhalten, wird eine Ausbildungsduldung unter bestimmten Bedingungen gewährt. Wer diese Erlaubnis erhält, darf im Anschluss an die Ausbildung zwei weitere Jahre mit einer Aufenthaltserlaubnis im Betrieb arbeiten.

Weil das Themengebiet schwer zu überschauen ist, sprach Simon Goebel eine klare Empfehlung an die Anwesenden aus: „Am besten lassen Sie sich im Projekt BAVF beraten.“ Der Referent empfahl außerdem eine Tabelle auf der Website einwanderer.net. Sie zeigt an, in welchen Fällen Personen mit Duldung oder Aufenthaltsgestattung, die ein Praktikum machen möchten, eine Arbeitserlaubnis der Ausländerbehörde oder eine Zustimmung der Arbeitsagentur benötigen.

Vorbild der Seminarreihe „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ ist das gleichnamige Konzept des Projektes MigraNet. Der nächste Vortrag der Reihe findet am kommenden Mittwoch statt. El Mostafa Sghir von MigraNet wird dann über die Anerkennung ausländischer Qualifikationen informieren.

Start der Seminarreihe „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“

Über 20 Menschen sitzen an in U-Form aufgestellten Tischen, am Ende des Raumes steht eine Frau

Augsburg. Der erste Vortrag in der Seminarreihe „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“ war äußerst gut besucht: 25 Teilnehmer*innen kamen am Mittwoch zur Veranstaltung mit Dr. Simon Goebel. Der Referent der Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH im Bayerischen Netzwerk „Beratung und Arbeitsmarktvermittlung für Flüchtlinge“ (BAVF II) informierte über ausländerrechtlich relevante Gesetze und Verordnungen, weltweite Flüchtlingszahlen, Asylentscheidungen und Aufenthaltsstatus.

„Die vielen Fragen der Teilnehmer haben gezeigt, wie groß der Informationsbedarf in diesem Bereich derzeit ist“, sagte Margot Laun, Freiwilligenkoordinatorin im netzwerk4A. Der nächste Vortrag der Seminarreihe findet am kommenden Mittwoch statt. Dr. Goebel wird dann über den Zugang zu Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung informieren. Vorbild der Seminarreihe ist das Konzept Arbeitsmarktmigration von Geflüchteten des Projektes MigraNet.

Zirkuscamp in den Osterferien

Mehrere Kinder bilden eine Kette, in der Mitte steht ein Kind auf dem Rücken zwei anderer Kinder; weitere Kinder liegen davor

Vorführung am letzten Tag des Camps

Augsburg. 40 Kinder haben am diesjährigen Zirkuscamp des netzwerk4A und des Stadtjugendrings teilgenommen. In den Osterferien konnten die Kinder vier Tage lang ihren artistischen und akrobatischen Vorlieben nachgehen, mittags wurde gemeinsam in der Gruppe gegessen.

Bei frühsommerlichen Temperaturen konnten die Kinder jonglieren, auf einem Seil oder einer Kugel balancieren, Einrad fahren, tanzen sowie Akrobatik und die Kunst des Diabolo, Poi, Tellerdrehens und der Clownerie erlernen. Betreut und angeleitet wurden sie von zwei Repräsentanten des Bayerischen Landes-Sportverbands (BLSV), zwei professionell ausgebildeten Clowns und einer Vielzahl an Betreuer*innen von netzwerk4a und dem Stadtjugendring.

Die Hälfte der am Zirkuscamp teilnehmenden Kinder kam aus den Gemeinschaftsunterkünften in Augsburg. Der Rest nahm über Tschamp, dem Ferienprogramm des Stadtjugendrings, am Zirkuscamp teil. Ihre neuen Fähigkeiten durften die Kinder am letzten Veranstaltungstag vor einem aus Freund*innen und Familien bestehenden Publikum zur Schau stellen.

Gesucht: Unterstützer*innen in der Nachmittagsbetreuung in der GU Berliner Allee

Augsburg. Zum Aufbau einer Nachmittagsbetreuung in der Familienunterkunft/Gemeinschaftsunterkunft (GU) Berliner Allee suchen wir ehrenamtliche Unterstützer*innen! Ihr Engagement umfasst 2 bis 2,5 Stunden an einem Tag der Woche während der Schulzeiten. Schwerpunkt ist die Unterstützung der Flüchtlingskinder bei den Hausaufgaben. Während der Ferienzeiten planen und unterstützen Sie Freizeitaktionen entsprechend Ihrer Interessen und Möglichkeiten.

Wissenswertes und Praktisches erfahren Sie unverbindlich am Informationsabend zum Aufbau einer Nachmittagsbetreuung in der GU Berliner Allee am Donnerstag, 12.04.18, um 18:00 Uhr im Gemeindesaal St. Andreas, Eichendorffstraße 41, 86161 Augsburg.

Update: Für Interessierte findet am 26. April, 18 Uhr ein zweiter Informationsabend statt!

Hintergrund:
Im Juli 2017 wurde damit begonnen, die Gemeinschaftsunterkunft Berliner Allee zu belegen. Aktuell leben dort 92 Personen aus 13 Nationen, u.a. aus Syrien, Iran, Irak, Pakistan sowie Nigeria, Sierra Leone, Aserbaidschan, Armenien und Russland. Die Gemeinschaftsunterkunft Berliner Allee, ist eine Familienunterkunft, ca. 30% der Bewohner*innen sind Kinder. Zurzeit  leben 20 Schulkinder im Alter zwischen 6 und 16 Jahren in der Gemeinschaftsunterkunft Berliner Allee, aber nicht jedes Kind hat einen Platz in bereits etablierten Nachmittagsangeboten gefunden.

Daher soll vor Ort eine Nachmittagsbetreuung zur individuellen Unterstützung bei Hausaufgaben aufgebaut werden. Das Diakonische Werk Augsburg kann hierbei auf eine mehr als 25-jährige Erfahrung in der Begleitung und Betreuung von Schulkindern aus Flüchtlingsfamilien zurückblicken. Im Rahmen des Projekts netzwerk4A bietet das Diakonische Werk Augsburg derzeit in vier Familienunterkünften Nachmittagsbetreuung an.

Kontakt:
Alicia Hagins, Asylsozialberatung GU Berliner Allee, Diakonisches Werk Augsburg e.V.
Tel (01 73) 2 18 00 20, Mail hagins.a[at]diakonie-augsburg[punkt]de

Seminarreihe „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten“

Ein bunter Schriftzug: Die Buchstaben des Wortes "Integration" bilden gemeinsam einen KreisAugsburg. Über die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten informieren Referent*innen von Tür an Tür auf Einladung des Projekts netzwerk4A an vier Mittwochen ab 11. April, jeweils von 18:00 bis 19:30 Uhr im zib. Zentrum für interkulturelle Beratung (Rückgebäude), Wertachstr. 29.

Die Seminarreihe für freiwillig Engagierte umfasst die Themen des Arbeitsmarktzugangs, der Anerkennung ausländischer Qualifikationen, der Sprachförderung und aktueller Änderungen des Asylrechts:

Jeder Seminarabend besteht aus einem Vortrag der Referent*innen und Zeit für Ihre Fragen. Um mit den Referent*innen und untereinander gut ins Gespräch zu kommen, ist die Teilnehmer*innen-Zahl auf 20 Personen beschränkt.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine formlose, aber verbindliche Anmeldung unter margot.laun[at]tuerantuer[punkt]de erforderlich (Anm.: Eine Anmeldebestätigung erhalten Sie ab kommenden Samstag, 07.04.). Da die Seminarabende teilweise aufeinander aufbauen, möchten wir Sie bitten, sich nur dann anzumelden, wenn Sie an allen vier Seminarabenden teilnehmen werden.